fahren mit einem Hoverboard

Hoverboard – Tipps und Ausstattung für einen sicheren Fahrspass

Hier erfährst Du alles Wissenswerte rund um das Hoverboard fahren. Wir zeigen Dir was Du zum Einstieg in diese sportliche Freizeitbeschäftigung wissen musst und welche Ausstattung Du zum sicheren Fahren mit dem Hoverboard wirklich benötigst. Dazu haben wir neue Trends recherchiert, die Basis-Erstausstattung und notwendiges Zubehör zusammengestellt und zeigen die beliebtesten Marken und Hersteller. Außerdem erhältst Du Tipps und Tricks für deine ersten Fahrversuche auf dem Hoverboard. (Update 05/2022)

Du suchst nach einem Hobby, dem du auf dem eigenen Grundstück nachgehst? Eine Mischung aus Gleichgewichtsübung und Fahrspaß stellt die Fahrt mit einem Hoverboard dar. Die englische Bezeichnung setzt sich aus den Begriffen „Hover“ für „Schweben“ und Board zusammen. Obgleich es nicht wirklich über dem Boden schwebt, sorgt das E-Board bei Kindern und Erwachsenen für Freude und einen Trainingseffekt.

Was ist ein Hoverboard?

Das „Hoverboard“ stammt ursprünglich aus dem Science-Fiction-Film „Zurück in die Zukunft II“. Dieser erschien im Jahr 1989. Das selbst schwebende Skateboard inspirierte Hersteller zu einem ähnlich aussehenden E-Board. Dieses besteht aus einem Brett mit zwei seitlichen Rädern. Das Sportgerät besitzt einen innen liegenden Akku.

Abhängig von Art und Marke der Hoverboards unterscheiden sich diese in Gewicht und Radgröße. Die Räder bestehen aus Hartgummi. Alternativ gehen die Modelle mit einer Luftbereifung einher. Bei Kinder-Hoverboards besitzen die Räder einen Durchmesser von 4,5 Zoll. Die Sportgeräte für Erwachsene sind mit Zehn-Zoll-Reifen ausgestattet.

Im Schnitt wiegen die Hoverboards zwischen zehn und 13 Kilogramm. Kleinere Modelle für Kinder bringen acht Kilogramm auf die Waage. Die Self-Balance-Boards ermöglichen eine Mischung aus Muskel- und Gleichgewichtstraining. Um sicher auf ihnen zu stehen, brauchst du ausreichend Körperspannung.

Die Hoverboards erreichen im Schnitt eine Geschwindigkeit bis 15 Kilometer pro Stunde. Wenige Modelle fahren bis zu 20 Kilometer in der Stunde. Die Stärke des Elektroantriebs unterscheidet sich modellabhängig. Um sie zu steuern, verlagerst du dein Gewicht.

Hoverboard

Darum ist Hoverboard fahren das richtige Hobby für Dich:

1. Hoverboards trainieren effektiv den ganzen Körper

Die E-Boards besitzen zwei Standflächen für deine Füße. Auf diesen verlagerst du dein Gewicht, um das Gleichgewicht zu halten oder beim Fahren die Richtung zu ändern. Das Self-Balance-Board erfordert eine gute Körperspannung. Dadurch beanspruchst du vorrangig die Muskeln in Oberschenkeln und Gesäß. Machst du bestimmte Übungen auf dem Sportgerät, stärkt das deine Bauchmuskeln.

Durch die zahlreichen möglichen Variationen, das Hoverboard zu nutzen, kommt es für ein effektives Ganzkörpertraining infrage. Gleichzeitig trainierst du mit dem Sportgerät deine Koordination und den Gleichgewichtssinn.

2. Mit dem E-Board trainierst du an der frischen Luft

Der Fahrspaß mit dem Hoverboard lockt dich ins Freie. Um den Bewegungsradius der Sportgeräte gut auszunutzen, empfiehlt sich deren Gebrauch im Freien, zum Beispiel im Garten oder in der Einfahrt. In geschlossenen Räumen fällt es Einsteigern schwer, die Modelle sicher zu koordinieren. Durch die Fahrübungen an der frischen Luft bekommst du beispielsweise während Arbeitspausen den Kopf frei.

3. Hoverboards erlauben individuelle Einstellungen

Viele E-Boards sind mit einer Smartphone-App kompatibel. Über diese stellst du das Sportgerät nach deinen Bedürfnissen ein. Fahren Kinder mit dem Hoverboard, empfiehlt es sich, die Geschwindigkeit zu begrenzen. Mit dem Smartphone steuerst du das Hoverboard bequem an oder integrierst während des Fahrvergnügens Musik. Die Mehrzahl der Modelle überzeugt durch eine intuitive Bedienung.

4. Hoverboards stehen in mehreren Arten zur Wahl

Beim Hoverboard variierst du den Schwierigkeitsgrad beim Fahren. Wählst du statt der klassischen Variante das Monowheel, befinden sich die Trittflächen neben einem Rad. Dadurch brauchst du mehr Kraft und Geschicklichkeit, um während der Fahrt das Gleichgewicht zu halten. Diese Variante bietet sich für einen höheren Trainingseffekt an.

5. Hoverboards punkten mit langlebigen Akkus

Auf einem Hoverboard fährst du bequem mehrere Stunden oder Tage, bevor der Akku sich dem Ende zuneigt. Modellabhängig brauchen die E-Boards nach acht bis 25 Kilometern eine Akkuladung. Die Ladezeiten variieren bei den Sportgeräten. Für ihren spontanen Einsatz zeigen sich schnell ladende Akkus vorteilhaft.

Videotipp: Erste Fahrversuche für Anfänger

Die Fahrt auf einem Hoverboard begeistert Kinder und Erwachsene. Sie erfordert einen hohen Gleichgewichtssinn, Körperspannung und Koordination. Dadurch stellt das Hobby eine gute Trainingsmöglichkeit dar.

Die wichtigste Ausstattung zum Hoverboard fahren

Um mit dem E-Board den Gleichgewichtssinn und die Muskulatur zu trainieren, brauchst du eine übersichtliche Grundausstattung. Hier haben wir Zubehör und Ausrüstung zum sicheren Fahren mit dem Hoverboard aufgeführt:

Hoverboard

Die wichtigste Ausrüstung für die Fahrt mit einem Hoverboard ist das E-Board selbst. Hoverboards erhältst du in zwei Ausführungen. Die klassischen Modelle besitzen neben dem Standbrett zwei Räder. Alternativ gibt es Monowheels, bei denen sich die Standflächen neben einem Rad anordnen. Bei den Modellen variieren Schwierigkeitsgrad und Trainingseffekt.

Für Kinder und Erwachsene finden sich unterschiedliche Hoverboards. Die Radgröße wirkt sich auf die Wendigkeit der Modelle aus. Kinder-Hoverboards besitzen Räder mit 4,5 Zoll. Die E-Boards für Erwachsene sind mit Zehn-Zoll-Rädern ausgestattet. Sie kommen als Offroad-Hoverboards infrage.

Neben Hartgummirädern stehen Luftreifen zur Auswahl. Bei einem Hoverboard achtest du auf eine hochqualitative Verarbeitung. Eine rutschfreie Standfläche gehört zu den wichtigsten Qualitätsmerkmalen. Der Korpus der Sportgeräte besteht aus robustem und langlebigem Kunststoff.

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Für einen sicheren Fahrspass mit dem Hoverbord zählen neben Hartgummireifen oder Lufträdern eine rutschfeste Standfläche. Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 15 Kilometern pro Stunde und einer Akkureichweite von circa 20 Kilometern bietet das Hoverboard eine lange Laufzeit.

Kopfschutz

Gängig sind bei diesem Hobby Softshell– und Microshell-Helme. Beide zeichnen sich durch eine Schale aus Hartschaumstoff aus. Microshell-Modelle besitzen eine zusätzliche Kunststoffbeschichtung.

Bei den Helmen sorgen Belüftungsschlitze für einen hohen Tragekomfort. Sie liegen eng am Kopf an, ohne unangenehmen Druck auszuüben. Innenliegende Polster optimieren die Passform. Ein hochwertiger Kopfschutz zeichnet sich durch einen verstellbaren Kinnriemen aus.

Empfehlenswerte Skater Helme 2022

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Einsteigern fällt es schwer, bei hoher Geschwindigkeit das Gleichgewicht auf dem Hoverboard zu halten. Um bei einem Sturz einer Kopfverletzung vorzubeugen, brauchst du einen stabilen Helm. Empfehlenswerte Helme besitzen über innenliegende Polster und einen verstellbaren Riemen am Kinn.

Protektoren

Neben dem Helm schützen dich die Protektoren bei einem Sturz vor Verletzungen. Für Kinder und Anfänger lohnen sich Knie-, Schienbein- und Ellbogenschoner. Diese bestehen aus strapazierfähigem Polyamid. Elastische Tragegurte ermöglichen das individuelle Anpassen der Protektoren. Diese erhältst du einzeln oder im Set.

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Protektoren schützen den Fahrer bei einem Sturz vor schweren Verletzungen. Ein Protektoren-Set besteht aus verstellbaren und atmungsaktiven 2 Knieschützern, 2 Hangelenkschonern und 2 Ellenbogenschützern. Beim Kauf der Schutzausrüstung ist es erforderlich, die richtige Größe zu wählen.

Weiteres Zubehör zum Hoverboard fahren

Um mit dem Hoverboard zu fahren und zu trainieren, brauchst du ein sicheres E-Board mit langlebigem Akku. Für Einsteiger empfiehlt sich eine Schutzausrüstung, um Verletzungen bei einem Sturz vorzubeugen. Welches Zubehör sich für dich eignet, hängt von deinen Anforderungen und dem Trainingsziel ab. Deine Erfahrungen entscheiden, ob beispielsweise Sicherheitszubehör wie eine Haltestange Sinn ergibt.

Schutzhülle

Um das E-Board vor Schmutz und Kratzern zu schützen, bewahrst du es in einer soliden Schutzhülle auf. Die Hüllen erhältst du in zahlreichen Designs. Sie bestehen aus Silikon. Neben der unkomplizierten Reinigung punkten sie mit einer langen Lebensdauer. Im Schnitt messen sie in der Breite 60 Zentimeter.

Tragetasche

Ein Hoverboard eignet sich laut Gesetzgeber nicht für Fahrten auf öffentlichen Straßen oder Gehwegen. Um es von einem Grundstück zum nächsten zu transportieren, empfiehlt sich eine stabile Tragetasche. Diese bestehen aus strapazierfähigen Kunststoffen wie Polyester oder Polyamid, Handgriffen sowie langen Tragegurten.

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Haltestange

Kleineren Kindern fällt es auf dem sich bewegenden Hoverboard schwer, das Gleichgewicht zu halten. Ähnlich geht es den meisten, die zum ersten Mal auf dem Sportgerät stehen. Einen sicheren Halt bietet ein E-Board mit montierbarer Haltestange.

Diese Balance-Stäbe weisen teilweise einen Teleskopstiel auf. Ihre Höhe ist individuell anpassbar. Die mit Gummi oder Schaumstoff gepolsterten Griffe liegen angenehm in der Hand und sind rutschfest.

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Hoverboards und Zubehör: Bekannte Marken und Hersteller

Bei den Hoverboards wählst du zwischen einer Vielzahl an Marken. Zu den bekannten Herstellern gehören Cosmos, Bluewheel oder Smartway. Neben den E-Boards produzieren sie Zubehör wie Lenk- und Sitzvorrichtungen. Sicherheitszubehör wie eine Haltestange erhältst du beispielsweise bei ROBWAY.

Trend-Tipp: Neben dem klassischen Hoverboard, das für befestigte Straßen taugt, liegen Offroad-Hoverboards im Trend. Mit ihnen fährst du über unbefestigten Untergrund wie Waldwege oder Wiesen. Sie zeichnen sich im Vergleich zum Standard-Modell durch größere und stabilere Reifen aus.

Die wichtigsten Fragen zum Hoverboard fahren

Ab welchem Alter empfiehlt sich das Fahren auf dem Hoverboard als Hobby?

Die Bedienung eines Hoverboards setzt ausreichend technisches Verständnis und einen guten Gleichgewichtssinn voraus. Die Mehrzahl der Hersteller empfiehlt die Sportgeräte für Kinder ab einem Alter von zehn Jahren. Wissenswertes zum Hoverboard fahren kannst Du hier nachlesen.

Besitzen Hoverboards eine Straßenzulassung?

Bisher gibt es vom Gesetzgeber keine Zulassung für die E-Boards. Auf öffentlichen Straßen sind sie nicht erlaubt. Gleiches gilt für den Bürgersteig oder Radwege, sodass sich die Nutzung auf geschlossene Privatgrundstücke beschränkt.

Seit wann gibt es Hoverboards?

Die Grundidee für das Hoverboard stellte das Hovertrax dar. Das E-Board mit einer dynamischen Stabilisierung erschien im Jahr 2013.

Wie viel Gewicht trägt ein Hoverboard?

Das Maximalgewicht, das ein Hoverboard aushält, unterscheidet sich bei den einzelnen Modellen. Die Mehrzahl der günstigen E-Boards empfiehlt sich für Personen bis 100 Kilogramm. Hochwertige Hoverboards kommen für ein Gesamtgewicht bis 150 Kilogramm infrage.

Welche Maximalgeschwindigkeit beim Hoverboard eignet sich für Kinder?

Viele Hoverboards erreichen eine maximale Geschwindigkeit von 15 Kilometer pro Stunde. Einige Modelle beschleunigen bis auf 20 km/h. Für Kinder reichen E-Boards mit einer Maximalgeschwindigkeit von zehn Stundenkilometern. Ist die Geschwindigkeit individuell einstellbar, kommen die Sportgeräte für mehrere Anwender infrage.

Bietet sich ein Sitz als Zubehör für das Hoverboard an?

Um das Hoverboard in einen Sitz-Scooter zu verwandeln, erhältst du für einige Geräte einen anbaubaren Sitz. Teilweise liefern die Hersteller zusätzlich eine Lenkvorrichtung. Für jüngere Kinder stellen die Modelle mit Sitz im Vergleich zum klassischen E-Board eine sichere Lösung dar.

Welche Größe lohnt sich für Hoverboard-Taschen?

Die Mehrzahl der Tragetaschen für Hoverboards geht mit einer Breite von 60 Zentimetern einher. Neben dem E-Board passt zusätzliches Zubehör in die Seitentaschen.

 

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